Bank of Scotland

Die Bank of Scotland wurde im Juli 1695 von der damaligen schottischen Regierung per Gesetz gegründet. Im Verlaufe der folgenden Jahrhunderte war sie die erste Bank in Europa, die Banknoten herausgab. Dieses Recht hat die Bank of Scotland bis in die heutige Zeit behalten können. Im vergangenen Jahrhundert war die Bank of Scotland maßgeblich an der Entwicklung des Finanz- und Bankwesens beteiligt. Beginnend mit der Einführung des Homebankings Anfang der 1960er Jahre, weiter über Home and Office Banking Services, kurz HOBS bis hin zum heute überall gängigen Onlinebanking. Seit Mitte der 1990er Jahre ist die Bank of Scotland mit einer eigenen Website im Internet präsent. Im Jahre 2001 wurde sie von der Halifax Bank of Scotland, der HBOS übernommen, die sechs Jahre später mit der britischen Großbank Lloyds Banking Group verschmolzen wurde. Sitz der Bank of Scotland ist seit jeher in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Die deutsche Niederlassung der Bank of Scotland wurde im Juli 2008 in der Bundeshauptstadt Berlin eröffnet, und seit September 2011 besteht eine Mitgliedschaft im Bundesverband Deutscher Banken.

Ein Schwerpunkt der Bank of Scotland sind in Deutschland das Tagesgeld sowie das Festgeld. Die Firmenphilosophie unterstreicht mit den Attributen Fairness und Transparenz die Absicht, den Kunden mit lukrativen Habenzinsen und einem individuellen Service attraktive Konditionen sowie ein hohes Maß an Vertrauen zu bieten. Der Mensch als Kunde steht im Vordergrund; denn es geht um sein Geld, das er der Bank of Scotland anvertraut. Als Onlinebank wird ganz bewusst auf die mit einem Filialnetz verbundenen hohen Kosten für Personal und Verwaltung verzichtet. Die Strukturen bei der Bank of Scotland sind schlank, die Hierarchien flach, und die Entscheidungswege denkbar kurz. Das fördert die Effizienz im Alltag und schafft zeitliche Freiräume, die im Interesse der Bankkunden genutzt werden.

Dass dieser Weg der Bank of Scotland richtig und erfolgreich ist, zeigen die mehrfachen Auszeichnungen als beste Bank in Deutschland. Als beste Bank unter den Direktbanken wurde die Bank of Scotland als Service-Champion Gold geehrt. Die Befragung wurde unter Beteiligung der Goethe-Universität Frankfurt bei mehr als tausend deutschen Unternehmen durchgeführt. Und als Testsieger Festgeld hat die renommierte Stiftung Warentest die Bank of Scotland als beste unter knapp hundert Banken bei Festgeldanlagen bis zu fünf Jahren ausgezeichnet. In dieser Kategorie hat die Bank of Scotland die höchsten Tagesgeldzinsen geboten.

Diese Liste lässt sich um viele weitere vergleichbare Auszeichnungen fortsetzen. Sie spiegelt das Leitbild der Bank of Scotland wieder, dass diejenigen Geschäfte die besten sind, an denen beide Seiten verdienen. Mit Transparenz, Seriosität und dauerhafter Zuverlässigkeit lässt sich so eine Nachhaltigkeit zum Wohle der Kunden als auch der Bank of Scotland erreichen.